HSEEttlingen





HARMONIKA-SPIELRING ETTLINGEN e.V.

2005 Weihnachtsfeier

Stadthalle Ettlingen

Am 4. Adventssonntag fand die traditionelle Weihnachtsfeier des HSE in der Stadthalle statt. Bernhard Link - 1. Vorsitzender - begrüßte alle Mitglieder, Freunde und Bekannte des Vereins. Ein ganz besonderer Willkommensgruß galt: dem Ehrenvorsitzenden Fritz Wandres mit Gattin, Brigitte Wucknitz, der Gattin des Ehrendirigenten Peter Wucknitz, den Ehrenmitgliedern Hubert Geyer mit Gattin, Franz Melischko mit Gattin, Klaus Röper, Josef Link und allen zu ehrenden Mitgliedern sowie dem Mitglied und Pianistin der Musikhochschule Karlsruhe Professor Sontraud Speidel, dem Stadtrat Hans-Peter Kast mit Gattin, der Stadträtin Frau Kölber mit Gatten, Frau Hey von der Kolpingfamilie Ettlingen und Frau Siegwarth. Da nicht nur Vereinsehrungen sondern auch Verbandsehrungen anstanden, konnte der 1. Vorsitzende den Bezirksvorsitzenden vom Deutschen Harmonika Verband Bezirk Mittelbaden, Manfred Kappler begrüßen.

Unter der Gesamtleitung des Dirigenten Bernd Steinbrenner eröffnete das 1. Orchester mit "La Storia" und dem "Krimi-Puzzle" das musikalische Programm. Nach einem kleinen Bühnenumbau unterhielt das 2. Orchester mit dem "Earth Song" und "Something stupid" die Gäste. Danach nahm das 1. Orchester wieder die Plätze auf der Bühne ein und setzte mit den Stücken "What a feeling", "Thank you for the music" und der Zugabe "Eloise" das Programm des 1. Teils fort.

Dazwischen fanden Vereins- und Verbandsehrungen statt. Bernhard Link konnte für 25-jährige aktive Vereinszugehörigkeit, Armin Geiger mit einer Urkunde und der "Silbernen Vereinsnadel" und für 70-jährige Vereinszugehörigkeit Ehrenmitglied Josef Link mit einer Ehrenurkunde ehren. Manfred Kappler übernahm die Ehrungen des Deutschen Harmonika Verbandes und konnte für 25-jähriges musikalisches Engagement Armin Geiger mit einer Urkunde und der "Goldenen Verbandsnadel" sowie Sabine Kube mit dem "Jugendleiter-Pin in "Silber" und einer Urkunde auszeichnen.

Von links: Manfred Kappler, Armin Geiger, Sabine Kube, Josef Link, Bernhard Link und Bernhard Kast
Nach einer kleinen Pause begann der weihnachtliche 2. Teil des Adventsnachmittages. Die beiden Orchester begannen mit den Stücken "Sleigh Ride" und "Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen". In der Zwischenzeit erschien St. Nikolaus in der Stadthalle. Er hatte wie immer das ganze Jahr über alles gut beobachtet und es gab Tadel sowie auch viel Lob. Danach verteilte er kleine Geschenke an alle Spielerinnen und Spieler.

Die Akkordeon- und Keyboard-Ausbilderin Melanie Röper, der Schlagzeug-Ausbilder Kurt Bundtke sowie der Ausbildungsleiter und Dirigent Bernd Steinbrenner wurden mit einem Präsent überrascht.

von links: B. Link, St. Nikolaus, Ausbilder: M. Röper, K. Bundtke, B. Steinbrenner, und B. Kast
Während das musikalische Weihnachtsprogramm mit "In dulci jubilo" fortgesetzt wurde verabschiedete sich St. Nikolaus.

Danke schön an St. Nikolaus, der auch die kleinen Kinder im Saal nicht vergisst.

Angela Oberle (Mitte) erhält einen Pokal für den 2. Platz beim Tischtennis-Turnier der Jugend.
Nach den Stücken "O du fröhliche" und "The holi city" verlas Monika Link eine kleine Weihnachtsgeschichte "Wie die Christrose entstand".

Am Ende des Programms bedankte sich Bernhard Link bei der Gesamtvorstandschaft, den beiden Orchestern sowie der Jugend, den Ausbildern und den Jugendleitern, die bei den Vereinsaktivitäten immer zur Stange gehalten haben. Ein besonderer Dank galt den fleißigen Helfern, die in ihrer Freizeit den Verein in irgendeiner Weise tatkräftig unterstützt haben sowie dem Hausmeister Herrn Bahr für die immer gute Zusammenarbeit.

Bernhard Link teilte den Anwesenden mit, dass am 8. April 2006 das Konzert des HSE in der Stadthalle stattfindet. Vor dem letzten gemeinsamen Weihnachtslied "Stille Nacht" bedankte sich der 1. Vorsitzende bei allen im Saal für ihr Kommen und wünschte ihnen ein frohes, gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2006 - und Monika Link gab allen Anwesenden noch einen "Irischen Segen" mit auf den Nachhauseweg.

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